Anna denkt nach, Anna schreibt, Miniaturen

Jahresendplanung

23. November. Freitag. Nochmal ein bisschen länger geschlafen, das war nach diesen wilden chaotischen Träumen aber auch nötig.
Den ganzen Tag weiter am aktuellen Mittelgroß-Projekt gearbeitet und alles andere ausgeblendet. Das hat gut funktioniert, aber um halb fünf war ich platt. Dann zweieinhalb Stunden Mega-Planungssession: alle Listen, Aufgabenplanungen usw. durchgegangen und die Wochen bis Jahresende verplant. Die Wochen sind voll, und das sind nur die wichtigsten Arbeiten, sehr viel ist da jetzt noch gar nicht berücksichtigt. Nächstes Jahr werde ich wohl nicht darum herumkommen, mir in irgendeiner Form Unterstützung zu suchen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, mal zu identifizieren, wo Hilfe nötig (und möglich) wäre.
Wenn nur die Geldsorgen nicht wären – wie kann es denn sein, dass man sich krumm schuftet und doch nie Geld da ist?

Woran ich mich erinnern will:
Heiße Zitrone gegen Heißhunger auf Süßes.

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