Anna denkt nach, Anna schreibt, Miniaturen

Zitronenhuhn

27. November. Dienstag. Die gestrigen Begegnungen gehen mir immer noch nach. Ich bin ja ohnehin momentan in einer Phase, wo ich vieles in meinem Leben hinterfrage und nach neuen Wegen suche. Der gestrige Morgen, die Begegnung mit Nachkommen, Nachbarn, Engagierten hat da viel in Bewegung gebracht.

Ansonsten: Arbeiten, arbeiten, arbeiten. Heute mal wieder hauptsächlich am aktuellen mittelgroßen Projekt, das ja irgendwie gegen Wochenende online gehen soll. Dabei zwei Stunden mit einer diffizilen Fehlersuche vergeudet verbracht – es war mal wieder ein Script-Konflikt, wobei mir jetzt nicht klar ist, wer da mit wem und warum Probleme hatte, aber es läuft alles, wenn ich das Modul entferne, das mir momentan am verzichtbarsten erscheint, und das reicht mir für den Moment. Nein, gerecht ist das nicht.

Nebenbei mein griechisches Zitronenhuhn mariniert, gebacken, Reis gekocht.

Abends, als ich denke, jetzt reicht es dann eigentlich auch langsam, doch noch den ersten Schwung der Kleinstaufträge angeschaut, gleich mal zwei erledigt und zwei wegen mangelnder Informationen zurückgereicht. So fühlt sich das alles sehr produktiv an, heute.

Woran ich mich erinnern will:
So anstrengend es ist, dieses viele (Ab)Arbeiten kann sich auch gut anfühlen…

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