Anna denkt nach, Anna schreibt, Miniaturen

Anderthalb Stunden

31. Januar. Donnerstag. Keine Kopfschmerzen, das ist schön. Ansonsten: Langweiliges Arbeiten, Updates, anderthalb Stunden vegebliche Suche nach einer Lösung für etwas, was eigentlich funktionieren müsste, es aber nicht tut und keiner kann erklären, warum. Dann nochmal anderthalb Stunden größere Einkaufsrunde durch drei Läden für Alltagskram. Zumindest sind am späten Mittag die Schlangen kurz, weil die Mittagspäusler durch und die frühen Feierabendler noch nicht unterwegs sind. Kartoffelsuppe essen. Ein bisschen herumlesen und zum Monatsende zwei Stunden lang die Browsertabs aufräumen, weil der Browser sonst zu langsam wird, wenn ständig an die 50 Tabs offen sind. Einen Kunden zusammenstauchen, der eigenmächtig und ohne sich zumindest rückzuversichern, ob es was zu beachten gäbe (you bet!), etwas sehr sehr Riskantes gemacht hat, was prompt halb schief ging und nun um prompte Hilfe winselt, weil so gehe das ja nicht, so könne das nicht im Internet stehen, bitte machen Sie was, schnel!!11!

Woran ich mich erinnern will:
Es dauert immer länger als Du denkst.

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