Anna denkt nach, Anna schreibt, Miniaturen

Rauskommen

5. Februar. Dienstag. Vormittags M. auf zwei Kaffee bei K. getroffen. Festgestellt, dass man das zweite gleichartige Getränk zum halben Preis bekommt, wenn man an der Kasse den Bon vom ersten vorlegt. Das dritte zahlt man dann wieder voll, das vierte zum halben Preis usw. Uns reichen zwei. M. redet, ich gebe ab und an Stichworte oder wechsle das Thema, und so gehen zweieinhalb Stunden ins Land. Ich bin vor allem froh, raus und unter Menschen zu kommen, da kann es auch der Raucherbereich (M. nicht ich) einer Kaufhaus-Caféteria sein, Hauptsache Leben.
Danach bin ich vom Koffein so überdreht und so voll mit dem Erzählten, dass ich die Arbeit Arbeit sein lasse und stattdessen esse, viel lese und etwas döse.
Am frühen Abend noch etwas Kundensupport, um ein paar Gedanken geradezurücken, die gerade in eine unangenehme (und von falschen Annahmen geleitete) Richtung gehen.

Woran ich mich erinnern will:
Genauer hinschauen, wer oder was das Objekt einer Liebe wirklich ist: Ich oder der/die andere?

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