Anna denkt nach, Anna schreibt, Miniaturen

Ganz normaler Tag

6. Februar. Mittwoch. Um halb sechs wach, um 15:00 Uhr platt. Dazwischen: Internet lesen, Recherchen für ein Geburtstagsgeschenk anstellen, anderthalb Stunden am neuen mittelgroßen Projekt arbeiten, Müsli essen, einstündiges Kundentelefonat mit Besprechung der nächsten drei bis fünf gemeinsamen Projekte führen, eine halbe Stunde an einer kleinen Korrektur für das fertige Projekt arbeiten, H. bei seinem Frühstück Gesellschaft leisten, eine Rechnung schreiben, RSS-Reader leer lesen, ein Making-of von „Pride and Prejudice“ (der BBC-Verfilmung von 1995) anschauen, Geflügelsalat machen und essen, Polenta fürs Abendbrot vorkochen (soll später als Taler ausgestochen und gebraten werden), noch eine gute Stunde am neuen mittelgroßen Projekt arbeiten.
Danach geht dann nichts Sinnvolles mehr, ich lese noch ein bisschen herum, mache Updates in der Projektverwaltung, spüle das Geschirr, schreibe Tagebuch, kopiere Fotos von der Kamera auf den Rechner. Dann ist es halb neun, und ich bin durch, nichts geht mehr.

Woran ich mich erinnern will:
Nichts anbrennen lassen, alles gleichermaßen vorantreiben – so geht es am entspanntesten. (Blöd nur, wenn man zehn Projekte am Laufen hat und dann eben doch pro Tag an drei verschiedenen Fronten ran muss, um alles im Fluss zu halten…)

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