Anna denkt nach, Anna schreibt, Miniaturen

Erschöpfungsdepression

29. Mai. Mittwoch. Langsam dringt in mein Hirn durch, dass ich in zwei Wochen im Zug sitzen werden. Dass es dann wieder heißen wird: Morgenkaffee auf der Terrasse. Wurzelgraben. Gartenarbeit. Spaziergänge. Wildblumensträuße. Sonne. Wärme. Lange Abende auf der Terrasse verquatschen. Hach.

Ansonsten war der Tag heute eher nix. Erschöpfungsdepression. Essen, lesen, (schlecht) schlafen, Alpträume.

Dazwischen mehr schlecht als recht etwas arbeiten, um nicht zu verblöden.

Die Vögel fehlen mir, es war ja doch so ein kleiner Kontakt mehrmals am Tag, und das braucht mensch anscheinend doch sehr. Und es war sehr angenehm, dass sie so gar nichts von mir forderten außer in Ruhe gelassen zu werden. Sehr angenehm.

Nutze den Tag. Und wenn er scheiße ist, nutze den nächsten. In diesem Sinne: Gute Nacht und bis morgen.

Woran ich mich erinnern will:
In Zeiten wie diesen: Mehr Ruhepausen und Futter für den Energiespeicher einbauen.

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