Anna denkt nach, Anna schreibt, Miniaturen

Rituale

27. Juli. Samstag. Der Kopf summt, manchmal ist das Denken wirklich eine Plage.

Vormittags ausgiebig (eigene und fremde) Fotos geschaut, dann Kleinkram gearbeitet, dann spätes Frühstück, dann einkaufen mit H., dabei de S. nach  langer Zeit mal wieder getroffen und „für demnächst“ lose verabredet, wie wir es seit Jahren tun – „jetzt aber wirklich mal!“.

Den Artikel in der Irish Times gelesen und ein paar Gedanken dazu gemacht, auch und gerade zum Umgang mit Menschen mit psychischen Problemen in meinem engeren Umfeld. Es ist und bleibt schwierig.

Dann an zwei Projekten für die Lieblingskundin weitergearbeitet und mal wieder die „großen“ Sachen wegignoriert. Da wird nun aber an allen Fronten massiv gedrängelt, ich muss Position beziehen. Morgen.

Tour de France geschaut, eine wegen Wetter stark verkürzte Etappe, bei der es eigentlich nur 30km bergauf ging, das war dann eher semispannend.

Dann Geschirr, dann lesen, während H. Essen macht (Linsensalat).

Woran ich mich erinnern will:
In dubio pro reo.

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