Anna denkt nach, Anna schreibt, Miniaturen

Inhouse

17. August. Samstag. Nach wenig Schlaf trotzdem erfrischt aufgewacht. Das Wochenendprogramm ist ehrgeizig, aber nach zwei Faulenzertagen ist das nur recht und billig.
Ich quäle mich mit Mühe durch das Idiotenprojekt, das in der Arbeit eigentlich sehr simpel (und langweilig) ist, mich durch die Faulheit der beiden Kontaktpersonen aber schon wieder unnötig Nerven kostet. Weg damit!

Nach spätem Frühstück und kurzem Mittagsschlaf nachmittags wieder ein längerer Versuch, gemeinsam mit H. die psychische Verfasstheit und die in unseren Augen unverständlichen Verhaltensweisen eines anderen Menschen (M.) zu analysieren und zu verstehen, um herauszufinden, wie man den Umgang konfliktfreier gestalten kann.
Warum muss ich mich eigentlich die ganze Zeit mit sozial unfähigen Narzissten beschäftigen? Wo bin ich falsch abgebogen im Leben, dass überwiegend solche Menschen mein nächstes Umfeld bevölkern?

Abends Rechnungen geschrieben, ausgiebig Twitter gelesen und mich über Kaffee-Abos informiert.

Woran ich mich erinnern will:
Großeinkauf am Freitag bedeutet, am Samstag nicht raus zu müssen 🙂

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