Zitate

Lesetag

21. September. Samstag. Alles beruhigt sich langsam wieder. H. darf Gartenarbeit machen; das Wasserproblem gehen wir morgen an. Oder Montag. Ich beschäftige M. ebenfalls mit leichter Gartenarbeit. Ich fühle mich zerrissen zwischen den beiden, jeder zerrt an mir und will sich über den anderen beschweren. Ich bin das Bindeglied zwischen ihnen, deswegen fällt mir die Rolle des Vermittlers zu. Gefallen tut mir das nicht, und gut ist es auch nicht für mich. Und so flüchte ich mich von Zeit zu Zeit in meine Bücher oder an meinen Rechner. Weil ich nicht ständig jemand an meinem Hacken kleben haben will, wenn ich irgendwas mache: Wie machst Du das? Warum machst Du das so? Brauchst Du Hilfe? Warum machst DU jetzt das? Kannst Du mir mal helfen? Das ist too much.

Strahlend schönes Wetter, ich lese auf der Terrasse. Liegestuhl geht nicht, weil Rasen gemäht wird, und das kann dauern.
Abends grillen.

Woran ich mich erinnern will:
NIe wieder erschöpft in solch eine Gruppenaktivität starten!
Überhaupt muss diese Grunderschöpfung weg. Die Arbeit ist schon ganz gut geregelt, jetzt muss der Geldfluss noch optimiert werden. Und Unterstützung muss her.

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