Anna denkt nach, Anna schreibt, Miniaturen

Aufräumen & packen

29. Dezember. Sonntag. Nach knappen sechs Stunden Schlaf etwas bematscht aber dank Alkoholverzicht mit klarem Kopf um kurz nach acht aufgestanden.

Es ist Packtag, aber vorher heißt es aufräumen, spülen, Kekse umpacken, Lebensmittel aussortieren, Telefonate führen. Das PAckn geht dann schnell, es ist weniger als befürchtet, aber trotzdem sind die beiden Koffer am Ende recht schwer dank Schiefer-Servierplatte, Vasen, Kerzen, Büchern und einer Flasche.
Die Amaryllis aus dem Strauß-statt-Baum werden gekappt und gehen als Blumenstrauß mit.

Die Freundin hat geantwortet, entschuldigt sich, bittet um „eine letzte klitzekleine Chance“. Dabei scheint sie nach wie vor gar nicht zu begreifen, worum es mir geht. Ich muss nachdenken, was ich ihr antworte; will sie aber natürlich auch nicht zu lange zappeln lassen.

Ansonsten ruhiger Sonntag. H. ist bei sich und kommt erst nach neun. Da habe ich schon gegessen.

Woran ich mich erinnern will:
Dieses sonnige Dezemberwetter trägt wahrscheinlich am meisten zu meinem Weihnachtsgefühl bei. Dazu: Freie Tage, es spielt keine Rolle, welcher Wochentag es ist. Das darf gerne noch eine Weile so weitergehen. Ordnung im Außen.

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