Anna denkt nach, Anna schreibt, Miniaturen

Der vierte Tag im Danach: Kleine Stiche

30. Januar 2021. Samstag. Von halb neun bis halb sechs geschlafen, dabei nur dreimal aufgewacht und einmal etwas länger (vielleicht 10 Minuten) wach gelegen. Unglaubliche neun Stunden Schlaf. Die Träume? Durchwachsen, aber keine Angstträume. Die Stress-Entzündungsstellen im Kiefer puckerten anfangs noch, das ließ aber im Laufe der Nacht nach.
Erholt fühle ich mich nicht; es piekt im Kopf, die Augenlider sind schwer; das gibt sich aber bald.

Draußen ist Winter-Wonderland, eine dicke, nass aussehende Schneeschicht hat sich über die Welt gelegt, und es schneit weiter; im Laufe des Vormittags kommt die Sonne raus: Wunderschön.
Dass ich angesichts der weißen Pracht keine Freude verspüre, zeigt, wie sehr alle Gefühle momentan unterdrückt und in Schach gehalten werden. Wo keine Traurigkeit herrschen darf, hat auch Fröhlichkeit keinen Platz.

Das morgendliche Lesen der Nachrichten entwickelt sich zum Spießrutenlauf oder, positiv formuliert, zum Katalysator für Erinnerungsfetzen:

Beim Denken des Wortes „Nachrichten“ komme ich nicht umhin, seine Verballhornung „Riechnachten“ mitzudenken.

Über Brandenburg wurde eine grünlich leuchtende Himmelserscheinung beobachtet, wohl ein Meteor. H. beobachtete so etwas einmal in Bayern, als er bei der Schwester war. Vielleicht war das sogar in jenem Frühjahr als er am Sterbebett der Mutter wachte. Dank seiner Angewohnheit, sich abends immer noch lange mit Bier und Zigaretten nach draußen auf die Terrasse zu setzen, in den Himmel zu schauen und nachzudenken, gelangen ihm auch im Häuschen die schönsten Himmels- und Naturbeobachtungen.

In der Altstadt des Städtchens hat es gebrannt, genau in dem Haus, das auf einem Foto auf tageschau.de abgebildet war, das ich ihm noch an unserem letzten gemeinsamen Tag (Montag, 11.1.) im Internet zeigte. Zwei Fotos aus dem Städtchen waren am selben Tag in verschiedenen Beiträgen der Tagesschau abgebildet worden, das fand ich bemerkenswert und zeigte es ihm. Er wunderte – und freute – sich ebenfalls. Er war ja trotz aller früherer Abneigungen gegen diese Stadt und ihre Menschen irgendwie auch ein bisschen Lokalpatriot. Ich denke, in den letzten Jahren hat die Stadt seine Zuneigung zunehmend erwidert und er konnte sich ein Stück weit versöhnen.

Eine chinesische Firma bringt ein neues Smartphone mit besonders leistungsfähigem Akku heraus und ich überlege reflexhaft, ob die Information für ihn interessant oder relevant wäre (etwa zur Info für Kunden).

Ich räume das gespülte Geschirr weg, darunter das Glas, in dem das letzte Frühstücksfleisch gewesen war, das H. sich für sich drüben für die Mittagspausen gekauft hatte. Zwischen Weihnachten und Silvester hatte er zuletzt davon gegessen, denn danach war er nicht mehr in seiner Wohnung gewesen. Ich hatte es bei meinem ersten Besuch drüben mitgenommen, damit der Rest nicht verdirbt.
Er hatte immer Knäckebrot da und „irgendwas für aufs Brot“, meist ein kleines Schälchen Geflügel- oder Eiersalat, Seelachs oder Thunfisch, manchmal auch Frischkäse oder eben auch ein Glas Wurst.

* * * * *

Jemand hat mir sinngemäß geschrieben: „Dein Gehirn lässt Dich das fühlen, was Du verkraften kannst“ und ich stelle mir ein kleines Männchen vor an einem riesigen Schaltpult, das blitzschnell entscheidet: Dieser Gedanke darf durch, jener nicht, dieses Gefühl schicken wir zurück, jenes darf passieren. Oder wie ein Bauer in einem dieser trockenen Gebiete mit ausgeklügeltem Bewässerungssystem, der die Schieber verschiedener Kanäle öffnet oder schließt und so genau steuert, welches Stück Land wieviel Wasser bekommt.
Ich bin dankbar, solche Helfer in meinem Kopf zu haben.

„Höre auf Dich und tue, was sich in diesem Moment richtig anfühlt“, hat jemand anders gesagt, und ich denke, dafür werde ich mir dieses Wochenende Zeit nehmen: In mich hineinhören, wenn nötig die Gedanken wandern lassen, aus dem Fenster schauen, vor mich hin starren. Ich habe mir wenige Aufgaben vorgenommen: Zu H. in die Wohnung gehen, die Pflanzen gießen, die Geburtsurkunde suchen. Vielleicht weitere Ordner und schon ein paar Sachen mitnehmen.
Wenn ich mich aufraffen kann, mir einen Überblick über laufende Kosten, Zahlungseingänge und laufende Verträge und Lizenzen verschaffen. Aufschreiben, was ich dazu recherchieren muss (Kündigungsfristen, Sonderkündigungsrechte, Vertragsumschreibungen).
Schauen, ob ich den Laptop aufschrauben und weiter trocknen kann.
Einen ersten Text für die Kundeninformation entwerfen; evtl. Kontakt mit dem IT-Menschen aufnehmen.
Eine Traueranzeige/ -Karte entwerfen.
Mich mit H.s Rechnern beschäftigen, die alle nach Updates schreien – vorher muss ich aber noch sicherstellen, dass ich ein aktuell geöffnetes Archiv auch wieder öffnen kann, wenn es nach einem Neustart erneut verschlüsselt wird.

Das klingt schrecklich viel, und wenn ich davon auch nur einen Bruchteil schaffe, wird es auch in Ordnung sein.

Der Tag:

Schreiben ist wichtig, also schreibe ich: Hier, Mails, SMS, Papier-Tagebuch.

Dann der Versuch, den Laptop aufzuschrauben, um das Innere zu trocknen, nachdem M. gestern Tee darüber gegossen hat. Es gelingt nicht, weil ich nicht das richtige Werkzeug habe. keine Ahnung, ob das hier in irgendeiner Tasche von H. liegt oder drüben bei ihm. Ich schraube also alles wieder zu, dann muss das Ding von alleine trocknen und M. hat jetzt eben keinen Rechner. Strafe muss sein.

Ich mache mich mit der Thematik „Trauerkarte“ vertraut. Ich will keine Anzeige in irgendeine Zeitung setzen, aber Menschen von H.s Tod informieren. So richtig, richtig Sinn, macht das ja aber erst, wenn es einen Bestattungstermin gibt, denke ich. Oder ich mache jetzt eine Karte ohne Termin, einfach als Benachrichtigung und schreibe rein, dass über den Beisetzungstermin nochmal informiert wird, wenn feststeht, in welchem Rahmen und wann er stattfinden kann. Das kann ich dann ja per Mail/ Telefon machen und nur an die schicken, die vielleicht kommen würden/ wollen.

Ich beschäftige mich nochmal mit den Daten auf H.s Netbook, sichere, teste, dann wage ich die anstehenden Updates. Etliche optionale Updates liegen da schon etwas länger – wenn er die nicht gemacht hat, lasse ich sicherheitshalber auch die Finger davon. Alles läuft glatt durch, ich bin erleichtert. Ich habe jetzt keine Energie, mich mit muckenden Rechnern zu befassen.

H. hat seit Anfang 2015 relativ regelmäßig Lotto gespielt und selbst mich ein bisschen damit infiziert. Nun möchte ich das in seinem Sinne weitermachen, denn vielleicht erfüllt sich ja seine Hoffnung doch noch, irgendwann damit das Geld zu gewinnen, um das Häuschen ganz zu übernehmen oder wenigstens den Ausbau voranzubringen.
Anhand der Tipps des letzten Jahres sehe ich, wie oft er etwa gespielt hat (im Schnitt zwei- bis dreimal im Monat, dann aber auch wieder eine Zeitlang nicht) und ob er immer dieselben Zahlen tippte (nein).
Ich nehme die Zahlen seines letzten Tipps vom 26.12. – im Januar hatte er dazu anscheinend keinen Sinn mehr (wie schlecht ging es ihm wirklich???) – und tippe für ihn. Wir werden sehen.

Der IT-Mensch erwidert meine Bitte um Rückruf. Er ist von der Todesnachricht erschüttert, obwohl er sich gar nicht richtig an H. erinnert. Egal. Hauptsache ist, er ist einverstanden, dass ich seine Kontaktdaten an H.s Kunden weitergebe, wenn ich sie von H.s Tod informiere.
Wie ich das mache, muss ich noch überlegen, manche schulden noch Geld, da habe ich Angst, die bezahlen jetzt nicht. Viele kennen sich untereinander, da muss ich das richtig abpassen. Dann: Per Mail oder lieber als Brief? Ich muss nachdenken.

Ein bisschen Hausarbeit; Wäsche waschen, saugen, Blumen gießen. M. spült Geschirr.

Mittags kommt die Sonne raus, und obwohl viel vom Schnee schon geschmolzen ist, sind doch die Bäume noch weiß. Ich sollte rausgehen, in die Sonne…

Ich sollte auch in H.s Wohnung gehen und nach den Unterlagen schauen, aber davor drücke ich mich heute etwas. Ich möchte aber auch niemanden dabei haben, es ist kompliziert.

Schließlich raffe ich mich auf; auf dem Weg treffe ich den Mitarbeiter des Kiosks, wo H. abends immer sein Feierabendbier holte. Die beiden hatten eine Art Freundschaft entwickelt, sie mochten sich sehr. Er ist natürlich erschüttert und nimmt mich fest in den Arm. Fuck Corona, wir atmen uns ja nicht an und küssen uns nicht. Dieses In-den-Arm-Nehmen tut mir besser als jede verbale Beileidsbezeugung der letzten Tage, obwohl ich mich gar nicht so gerne anfassen lassen. Aber ein Bear Hug geht immer.

In H.s Wohnung ist es schwierig. Da steckt einfach sehr viel von dem H. von vor meiner Zeit drin; er wohnt hier seit 1984, und das merkt man einfach auch, da sind so viele Dinge, von denen ich nicht weiß, was er für einen Bezug zu ihnen hat, woher sie stammen, welche Geschichte sie haben und welche Erinnerungen er damit verband.

Und diese ganz eigene Ordnung! Er ist mit Dingen genauso sorgsam umgegangen wie mit Menschen: Sorgfältig, fürsorglich, umsichtig. Kabel werden ordentlich aufgerollt, Kleinkram in Behältnisse verpackt, Dinge ordentlich gefaltet oder gerade hingestellt.

Ich versuche, mich auf Unterlagen zu konzentrieren, finde alles, was ich brauche und noch ein wenig mehr und schleppe zwei Taschen mit Aktenordnern und Papieren weg: Dokumente, die Unterlagen von der Wohnung und vom Haus sowie von der GEMA, Briefe, Steuerunterlagen.

Ich überlege, ob ich statt einer großen Räumaktion lieber jeden Tag hingehe, von mir Sachen mitnehme, die der Trödler sowieso bekommen soll und im Gegenzug Dinge von H. zu mir mitnehme. Dann könnte ich mich langsam und nach und nach mit den Sachen beschäftigen und muss nicht in einer großen Hauruckaktion Dinge entscheiden und plötzlich riesige Mengen Zeug irgendwo unterbringen.

Wieder zu Hause bin ich ziemlich durchgenudelt; die anderthalb Stunden in H.s Wohnung haben mich mehr mitgenommen als ich dachte.

Die Schwester ruft an; ihr dämmert langsam, dass die Beisetzung ihres Bruders möglicherweise nicht viel mit den ihr bekannten und gewohnten Ritualen zu tun haben wird. Ich möchte sie nicht überfahren, versuche, ihr aufzuzeigen, dass die Freiräume ja auch für sie einen größeren Spielraum bedeuten, Abschied zu nehmen – und wenn sie bestimmte Rituale braucht, können auch die einen Platz haben.

Mir wird bewusst, dass H. zwei Leben gelebt hat: das hier bei mir in meiner Wohnung, da war er mit seiner Seele und seiner Liebe, mit Gegenwart und Zukunft, und das drüben in seiner Wohnung, wo er seinen Arbeitsalltag verbrachte und manche Räum- und Musiknacht, da war er in der Vergangenheit und der Gegenwart.

Bei mir war er mit leichtem physischen Gepäck: Der Laptop, das Netbook, ein paar Festplatten und USB-Sticks, zwei Laptop-Taschen und Wäsche für ein, zwei Tage. Die Alltagsdinge waren bei mir. Er hätte damit jederzeit ins Dorf oder sonst wohin aufbrechen und nahtlos weitermachen können. Das war ihm wichtig, dieses „Reisen mit leichtem Gepäck“.

In seiner Wohnung bin ich überfordert von all den Dingen: Was davon soll ich behalten, von was mich trennen? Bei manchen Dingen hat er es mir leicht gemacht, denn da hat er mir schon gesagt, dass sie ihm heute praktisch nichts mehr bedeuten: Die Bücher, allerlei Schnickschnack, den er im Laufe der Jahre von Leuten geschenkt bekommen hat, veraltete Computertechnik.

Aber dann sind da die Platten und Kassetten, die „Titanic“-Sammlung, die Gitarren, der Verstärker, Unmengen von Kabeln, Steckern, Effektgeräten, Adaptern usw. Zwei Rechner, drei Monitore, mehrere Drucker, Router und allerlei Zeug, das er bis zuletzt im Einsatz hatte. Das heiß geliebte Keyboard mit der Musiksoftware. Papiere, die seine Lebensgeschichte dokumentieren, Unterlagen seiner diversen Firmen, die er im Laufe der Jahre mit verschiedenen Partnern betrieben hatte (und da hat er vor einigen Jahren schon massiv aussortiert). Aktuelle Unterlagen aus den letzten Jahren. Die Poster, die ich ihm schenkte oder die er sich selber für sein Zimmer kaufte: Rothko, Kandinsky, Süß- und Salzwasserfische. All die Regale und Bretter und Holzplatten als Arbeitstische – Dinge, die man vielleicht gut im Haus gebrauchen könnte, etwa auf dem Dachboden. Der alte Schreibtisch, an dem er so hing (auch wenn er mir nicht besonders gefällt). Der alte Bürostuhl aus Holz, mehrfach geflickt. Die Waschmaschine ist nicht schlecht, eine Mikrowelle steht da, das blumenregal, das M. ihm zum 50. geschenkt hatte, der runde Esstisch, die alten Sessel und Beistelltischchen aus dem Elternhaus, die nun wieder dorthin zurückkehren könnten. Und dann die Kleidung – ich kann mir nicht vorstellen, seine Kleidung wegzugeben, seine Schuhe, seine Jacken. Der Ventilator, die Lampen – sogar das alte Katzenklo steht noch bei ihm im Flur, nachdem er mich damals davon befreit hatte, weil bei mir so wenig Platz ist.

Wie soll ich entscheiden, was davon bei mir bleiben darf und was nicht? Und vor allem: Wohin mit den Sachen? Bei mir ist kaum Platz, außerdem bin ich selber am Ausmisten. Einlagern? Direkt per Spedition ins Haus? Werde ich überhaupt am Haus festhalten?

Ich denke darüber nach, in meinem Wohnzimmer (s)einen Arbeitsplatz einzurichten, um dort seine Rechner aufzubauen und nach und nach in Ruhe seine Sachen durchzusehen. Aber ist das überhaupt realistisch? Will ich mir die Wohnung mit seinem Zeug vollbauen? Damit würde ich ja auch meinen Einnerungsraum zerstören, weil die Wohnung dann nicht mehr so ist, wie sie war als er hier bei mir war.

Oder warum soll ich mir nicht einfach Zeit lassen? Die Wohnung ist mit einer Frist von drei Monaten kündbar, wenn man also jetzt Anfang Februar kündigt, je nach Vermieter bis Ende April oder Mai. Sollte ich einfach alle Sachen dort lassen und vor Ort nach und nach aussortieren? Das erscheint mir das Sinnvollste zu sein: In Ruhe Abschied nehmen, seine Dinge ordnen und mich nach und nach von Sachen verabschieden, sie nach Möglichkeit in gute Hände geben.
Warum hetzen? Warum jetzt alles in einem Monat wegschaffen müssen?

Am Ende kommen dann wohl nur ein paar ausgewählte Sachen zu mir, und bis dahin ist auch eher klar, ob ich weiter ins Haus investiere oder das abgebe. Dann weiß ich auch, ob ich Sachen dorthin mitnehmen möchte, oder ob mir das dann ganz egal sein wird.

Mit M. bespreche ich, dass sie Anfang nächster Woche wieder zu sich nach Hause geht. Es entsteht auf beiden Seiten eine gewisse Ungeduld miteinander, und sie möchte auch langsam zu ihren gewohnten Routinen zurückkehren. Und ich möchte wieder so essen, wie ich es gewohnt bin (ihre Küche ist mir zu kartoffel- und soßenlastig), und meinen Tagesablauf normalisieren. Und ich habe das Gefühl, ich muss mich nun langsam meinen Erinnerungen und Gefühlen stellen, sie beanspruchen zunehmend Raum.

Im Fernsehen sehen wir die Dokumentation Menachem & Fred. Danach geht M. schlafen (es ist nicht mal elf), aber ich bin hellwach und stehe wieder auf.

Während ich im Bett lag und versuchte einzuschlafen, spürte ich plötzlich das dringende Bedürfnis, H. nochmal zu sehen. So werde ich wohl am Montag in der Klinik anrufen und schauen, was geht.

Heute kamen die ersten beiden Kondolenzkarten, was für ein seltsames Gefühl. Wären wir verheiratet gewesen, wäre ich jetzt Witwe, das klingt völlig absurd.

Woran ich mich erinnern will:
Sonne auf Schnee.

What I did today that could matter a year from now:
Gedanken denken. Dinge erinnern. Lotto spielen.

Was wichtig war:
Mich überwinden.
Mich nicht zwingen.
Rechtzeitig aufhören.
Sprechen.
Geduldig sein.

Begegnungsnotizen:
M (aktuelles Haushaltsmitglied).
Der Mitarbeiter im Kiosk (ohne Maske, mit Umarmung).
Zeitungsladen.

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