Anna denkt nach, Anna schreibt, Miniaturen

Der zwölfte Tag im Danach: Weitermachen

7. Februar 2021. Sonntag. Wach kurz nach fünf, in Gedanken einen Brief beantwortet, der mich gestern auf Umwegen erreicht hatte, aufgestanden kurz nach sechs.
Eine Woche Februar schon wieder rum.
Draußen heult immer noch der Wind im Gerüst des Kirchturms, die Fenster klappern. Geschneit hat es noch nicht, dabei waren uns „20 bis 30 Zentimeter Schnee“ und Chaos auf den Straßen versprochen worden.

Die Nacht war unruhig, ich hatte sehr bruchstückhaft geschlafen. Der laufende Fernseher funktioniert, wenn jemand bei mir ist und ich mich darauf verlassen kann, dass der-/diejenige ihn irgendwann ausmacht. Allein ist es nicht das Wahre.
Wie habe ich das gemacht, wenn ich allein hier und H. in K. oder F. war?
Aber da konnte ich wohl nach ein paar Nächten Umstellung ganz normal schlafen, vor allem, wenn wir vorher abends miteinander telefoniert hatten, wie wir es dann ja täglich taten.

* * * * *

Hin und her gerissen zwischen den Gefühlen: Wie schrecklich! Wird irgendwas jemals wieder normal werden? und Wie kann ich mir bloß eine Normalität ohne H. wünschen?!
Normale Gefühle, immerhin. Es gilt nun, ungewollt Abschied von meinem bisherigen Leben zu nehmen, da wehrt sich die Seele, das kann man ihr ja auch nicht verdenken. Gleichzeitig sind da Kräfte, die nach vorne schauen wollen, auch das normal und gesund. Das Dazwischen muss nun ausgehandelt werden, Tag für Tag, Minute für Minute neu.
Und ich werde meinen Weg finden irgendwo zwischen Weiter so und So geht es nicht weiter.

* * * * *

H. hat im Lotto gewonnen, 4 Richtige.

Er hat ja sein Leben lang immer den Traum gehabt, einmal richtig zu Geld zu kommen (nicht, um zu prassen, sondern um mehr Musik machen zu können statt zu arbeiten und um das Haus schön zu machen). Hat aus diesem Grund immer wieder Firmen gegründet und sich den Arsch abgearbeitet. Und immer wieder an verschiedenen Lotterien teilgenommen. Hat zum Beispiel eine Zeitlang jedes Wochenende für uns Rubellose gekauft oder 2014 für jeden von uns ein Jahreslos der Fernsehlotterie. Und seit Januar 2015 spielte er ziemlich regelmäßig Lotto. Nicht ganz jede Woche, aber sehr groß waren die Lücken nie.
Trotz der niedrigen Gewinnchancen tröstete er sich damit: Das sind keine Riesensummen, die man investieren muss (5-6 Euro pro Woche – für Zigaretten und Bier gab er mehr aus) und wenn man nicht gewinnt, tut man mit dem Geld wenigstens Gutes.

Er hatte keine Stammzahlen, hat aber schon nach einem bestimmten Muster getippt. Ich habe das nie so verfolgt, aber mir jetzt in seinem Konto die abgegebenen Tipps des letzten Jahres angeschaut.
Auch ich habe von Zeit zu Zeit getippt, aber viel seltener, vielleicht einmal im Vierteljahr, wenn der Jackpot besonders groß war.

Vorletzte Woche hatte ich einen kleinen Gewinn (6 Euro) und habe ihn letzte Woche in einen Gemeinschaftstipp investiert: Vier Felder mit meinen Stammzahlen, fünf mit seinen Zahlen von seinem letzten Tipp am 26.12.2020. Gebracht hatte das nichts. Diese Woche nun verzichtete ich aus Kostengründen auf meine vier Tipps und nahm stattdessen die Zahlen, die er am 1.2.2020 getippt hatte.
Und nun: Vier Richtige.

Wenn ich nach den Gewinnquoten der letzten Wochen gehe, dürften das zwischen 60 und 70 Euro werden. Darüber hätte er sich sicherlich wie ein Schneekönig gefreut – sein höchster Gewinn seit 2015 hatte im Juli 2017 32,90 Euro betragen (er hat natürlich über alles Buch geführt).

Was er wohl mit dem Geld gemacht hätte? Sicher etwas für uns beide. Zu Nicht-Corona-Zeiten: Ausgehen. Essen, Trinken, einen wunderbaren Abend verbringen. Jetzt im Lockdown: Essen und eine Flasche Wein aus dem Restaurant unten holen, zum Beispiel. Oder einen gemeinsamen Ausflug machen. In jedem Fall würde er wohl heute Nachmittag ein oder zwei Piccolo Sekt vom Kiosk mitbringen und mit mir anstoßen.
Vielleicht hätte ich ihn auch überredet, sich davon etwas für seine Musik zu kaufen, neue Instrumenten-Sets für seine Software beispielsweise. Aber er hätte die Freude teilen wollen.

Und was werde ich mit dem Geld machen? Vielleicht gehe auch ich nachmittags runter und hole ein Piccolo. Rotkäppchen Rosé, das hat er mir zuliebe meist gekauft. Vielleicht plaudere ich mit dem Besitzer. Vielleicht sehe ich auch den Restaurantbetreiber, den ich gestern kurz auf der Straße traf, als ich mit M. unterwegs war. Kann ihm in Ruhe erzählen, wie alles war, es ist da anscheinend eine abweichende Geschichte in Umlauf.

H. hat das ja regelmäßig gemacht: am Sonntagnachmittag nochmal runter, zwei, drei Bierchen holen, weil er die im Supermarkt gekauften schon wieder leer hatte. Oder die Zigaretten doch nicht reichten. Oder er Lust auf anderes Bier hatte. Oder einfach nochmal raus wollte.
Oft hat er da dann irgendjemanden getroffen und geplaudert. Und mir Grüße ausgerichtet.
Das machte ihm auch nichts, sich da nochmal extra anzupummeln und die drei Treppen runter und ums Eck zu gehen. Ich wäre da wohl zu faul, bzw. hätte eben vorausschauender gekauft und getrunken. Ihm gefiel es, glaube ich, kurz rauszugehen. Bewegung, Kontakt, er brauchte das.

Und das Geld? Steht ja H. zu, es waren „seine“ Zahlen gewesen. Ich werde es zu seinem Weihnachtsgeld packen, das ich von seinem Konto „gerettet“ habe. Er hatte ja am Sonntag vor seinem Zusammenbruch noch das Geld eingezahlt, das er von M. und P. zu Weihnachten bekommen hatte, um das Konto zu decken.
Das war ein anständiges Sümmchen, 350 Euro insgesamt. Die 100 von M. waren nachträglich für Instrumenten-Sets, die er sich im November gekauft hatte, aber die 250 von P. waren neu und nicht zweckgebunden und für H. ein unermesslich großes Geschenk.
H. hatte es extrem gewurmt, dass er dieses schöne Geld jetzt für einen Kreditkartenausgleich „hergeben“ musste, und er hatte sich geschworen: „Das hole ich mir wieder, sobald Geld auf dem Konto ist, und dann packe ich das beiseite, und damit mache ich irgendwas fürs Haus!“
Und als ich nun fleißig für ihn Rechnungen geschrieben und Geld eingetrieben hatte, holte ich dieses Geld zurück und überwies es erstmal auf mein Konto. Auch ich will es „beiseite“ packen und irgendwas damit machen, was H. gefallen hätte, idealerweise etwas fürs Haus. Und nun kommt der Lottogewinn einfach noch dazu, je mehr, je besser.
Vielleicht hätte ich ihn auch dazu überredet, dasselbe zu machen: „Schau mal, dann hast Du schon 400. Damit geht doch was.“ – „Wir haben 400, das ist ja für uns!“

Ich könnte heulen.

* * * * *

Eine gute Kundin von H., die er über die Maßen schätzte, hat einen Beileidsbrief an mich geschrieben, allerdings an seine Adresse. Dieser Brief irrte nun anderthalb Wochen durchs Haus und landete schließlich bei H.s Freund und Nachbarn, der wusste, wo er hingehört. Gestern habe ich ihn bekommen.
Ein handschriftlicher, sehr persönlicher Brief, den ich heute per Mail beantwortete. Ich will über H. reden und über meine Gefühle schreiben, dieses Bedürfnis ist gerade unglaublich stark und ich nutze jede Gelegenheit dazu.

Muss aufpassen, dass ich jetzt nicht tagelang nur schreibe und mich damit von der Realität entferne, dieses Risiko besteht, ich habe es schon erlebt.
H. würde das ebenfalls nicht gutheißen: „Ich glaube nicht, dass Dir das wirklich gut tut.“ – „Ich habe das Gefühl, ich kann nur so meine Gedanken sortieren. Um mit all den verschiedenen Gefühlen klar zu kommen und weitermachen zu können…“ – „Hm.“ – „Was würdest Du mir denn empfehlen? Wie könnte ich anders damit umgehen?“ – „Ich weiß nicht. Einfach weitermachen. Dinge tun, nicht ständig grübeln. Das kostet doch auch Kraft und Energie, die brauchst Du für andere Dinge jetzt dringender.“

Und da hätte er natürlich Recht, es ist nur ein weiteres Ausweichverhalten von mir, um mich nicht wirklich stellen zu müssen.
Ich vertrödele meine Tage.
Ja: Notwendige Erholungspause.
Aber auch ja: Es tut mir nicht wirklich gut.

Was würde er tun? Was hat er getan, als seine Mutter gestorben war? Und die notwendigsten Dinge geregelt waren? Damals hatte er mich zur Unterstützung, für Tagesstruktur, „normales“ Leben. Getrauert hat er weitestgehend allein. Zwar war er bedrückt, aber er sprach nicht oft über seine Gefühle, sie „verstanden sich von selbst.“

Was würde er jetzt in meiner Situation tun?
Zusammenbrechen? Sich dem Suff ergeben? Nach K. ins Haus fahren?
Oder nicht auch versuchen, weiterzumachen, Dinge zu regeln, die eigene Firma am Laufen zu halten, weil ja Geld reinkommen muss, und weil ich das auch nicht gut geheißen hätte, dass er abstürzt, und er sich mir gegenüber verpflichtet gefühlt hätte, so wie ich mich ihm gegenüber verpflichtet fühle?
Und das alles zwar ohne Leidenschaft und ohne Zuversicht tun, einfach nur aus Pflichtgefühl, weil es „das Richtige“ ist und „getan werden muss“ und weil „er/sie es so gewollt hätte“.
Aber es tun. Und die Trauer in Schach halten und nur bei Gelegenheit herauslassen, wenn es gar nicht anders geht. Und sich vornehmen, Dinge künftig anders zu tun. Besser auf sich zu achten. Weiterzumachen. Weil der andere das so gewollt hätte.
Und die Trauer verschieben auf den Abend, wo man sich dann ein paar Bier reinknallt und den einen oder anderen Schnaps, und Musik hört (oder macht) und heult wie ein Schlosshund bis man irgendwann vor Suff und Erschöpfung nichts mehr spürt und einschläft. Und dann am nächsten Morgen weitermachen.
So hätte er es gemacht.

Und ich? Ich schreibe mir die Seele aus dem Leib und vermeide dadurch effektiv, über die Situation wirklich nachzudenken, mich ihr wirklich zu stellen. Oder ich halte sie mir damit einfach auf Abstand, wie er es durch Bier und Musik getan hätte. Anderes Werkzeug, dasselbe Ergebnis.
Vielleicht sollte ich dieses Vermeidungsverhalten doch produktiver nutzen und beispielsweise statt zu schreiben lieber noch ein paar Dinge erledigen: Hausarbeit. Briefe an seine Kunden schreiben. Adressen für Trauerkarten heraussuchen.
Es muss ja nicht gleich Projektarbeit für meine Kunden sein, aber einfach nur „Dienst an H.“.

* * * * *

Und dann decke ich den Frühstückstisch, und draußen hat es zu schneien begonnen, und da erwischt es mich wieder mit voller Wucht:

Nie wieder.

Und ich weine, greine, klage, heule. Schreie nicht aus Rücksicht auf die Nachbarn, die sich ja doch sehr erschrecken würden an diesem stillen Sonntagvormittag.
Stehe stattdessen im eisigen Wind am offenen Fenster und lasse die Tränen laufen.

* * * * *

Ich lebe in mehreren Ebenen momentan, sie überlagern und durchdringen sich, und es ist furchtbar anstrengend:
Was haben wir im „normalen Leben“ in dieser Situation (z.B. Essen, Sonntagnachmittag…) gemacht?
Was habe ich gemacht, wenn ich allein war?
Was hat/ hätte er gemacht, wenn er allein war (weil ich z.B. in K. war)?
Was haben wir in ähnlichen/ ansatzweise vergleichbaren schwierigen Situationen (Trauer, Stress) gemacht?
Was hätte er in meiner Lage gemacht?
Was will ich momentan tun?
Was soll ich nun tun?

Die Gedanken „Was haben wir getan…“ und „Was hätte er getan…“ brauche ich momentan, um ihn mir präsent zu halten. Ich habe große Angst, Details zu vergessen. Und ich möchte keinen Bruch, sondern einen schrittweisen Übergang vom alten zum neuen Leben.

Wobei der Bruch ja schon geschehen ist, aber der ist so tiefgreifend, dass ich an möglichst vielen Alltagskleinigkeiten festhalten möchte, um den Übergang ein klein wenig leichter zu machen:
Wie ich den Frühstückstisch decke (ich lasse nur sein Brett und Messer weg, ansonsten ist alles wie immer).
Dass ich den Tisch überhaupt decke und mir das Brot nicht einfach in der Küche fertig mache.
Dass ich eine Kerze anzünde, wie ich es auch so getan hätte, weil es draußen grau und ungemütlich ist.
Wie ich mit ihm bespreche: „Was ist Dein Plan für heute?“ und mir vorstelle, dass er wohl erstmal noch ein „Päusileinchen“ machen, sprich sich nochmal ein Stündchen ins Bett legen würde, dann etwas arbeiten und nachmittags vielleicht ein paar Anrufe bei Freunden oder der Schwester machen würde, denn bei dem Wetter ist es zu ungemütlich zum Rausgehen.
Wie ich ihm erzähle, was mein Plan ist: Die Briefe an seine Kunden fertig zu machen, wie ich darüber nachdenke, dass ich einigen ja auch gerne eine Karte schicken würde, das aber doof ist, noch eine Woche zu warten, um beides zusammen zu schicken (die Karten kommen wahrscheinlich frühestens Mitte der Woche), was er dazu meint.
Wie er sich bei mir entschuldigt „für all den Stress, den Dir das jetzt macht“ und ich antworte „das hast Du ja nicht mit Absicht gemacht, Du hättest es Dir mit Sicherheit auch anders gewünscht“ und er sagt „ja, aber trotzdem, wenn ich das ungeschehen machen könnte, würde ich das sofort tun“ und ich sage „schon aus Eigeninteresse“ und er „ja, das natürlich auch, aber vor allem für Dich!“

Und wieder ein paar Tränen.
Das tut so gut.

* * * * *

Die Nachbarin von oben klingelt, bringt eine Teemischung und eine Karte der Menschen aus dem Haus. Sehr nett. Ich bitte sie herein, wir plaudern eine Dreiviertelstunde. Sie hatte im letzten Jahr auch einen überraschenden Todesfall in der Familie und erzählt viele Dinge, in denen ich mich wiederfinde.

* * * * *

Mit Unterbrechungen schreibe ich dreieinhalb Stunden lang Briefe an H.s Kunden. Ich habe einen Standardtext, den ich um jeweils einen individuellen Satz ergänze, bei manchen muss zusätzlich noch „Sie“ durch „Du“ ersetzt werden.

Es tut gut, für mich seine Erzählungen nochmal aufleben zu lassen – er hat ja oft von seinen KundInnen gesprochen, ich habe Bilder im Kopf, weiß, wer sich komisch angestellt hat und wen er besonders mochte. Bei ein paar teile ich auch persönliche Erinnerungen.
So bin ich ihm nochmal auf ganz andere Art nahe.

* * * * *

Ich beantworte ausführlich eine kurze Mail einer Bekannten (schreiben, erzählen, schreiben, erzählen – es tut so gut!) und rufe einen gemeinsamen Freund an, mit dem ich bisher nur Mailkontakt hatte. Auch mit ihm rede ich wieder eine Stunde, allerdings erzählt mehr er über sein Leben als dass ich spreche, aber das ist auch in Ordnung, es tut auch gut, einfach zuzuhören.

Ich rufe M. an, erzähle ihr von meinem Tag. Sie richtet sich langsam zu Hause ein, und klingt schon besser als gestern. Wir reden eine Dreiviertelstunde.

Dann noch mit H.s Freund B. gesprochen, der ja selber seit dreieinhalb Monaten Witwer ist. Auch er hat immer noch das Gefühl, sie müsste jetzt jederzeit zurückkommen. Und wenn er etwas wegwerfen will, denkt er noch jedesmal darüber nach, ob sie jetzt damit einverstanden wäre.

Dann ruft noch H.s Cousin an, weil er mir Bilder per WhatsApp schicken wollte und keine Rückmeldung erhalten hatte (nutzen wir nicht aus Datenschutzgründen), ein anderer Cousin schickt ein Foto per E-Mail.

Ein Freund aus Amerika schreibt ermunternde Worte.

Ich fühle mich wieder sehr getragen und aufgehoben.

* * * * *

Angst vor dem Abend.
Im Fernsehen läuft „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten„. Den Film habe ich vor genau einem Jahr in K. gesehen, ich weiß nicht mehr, ob mit H. oder alleine, aber ich befürchte Erinnerungsflashs. Der Film hatte mir gut gefallen, aber vielleicht lasse ich es einfach.

Ich überlege, wie ich mir einen Abend gestalten kann, an dem die Erinnerungen kommen dürfen und ich trotzdem irgendwann irgendwie Schlaf finden kann.
Es gelingt mir nicht.

Ich schaue dann eine Doku über Hass im Internet (Hass ist ihr Hobby), danach in der ARTE-App die ersten Folgen von „In Therapie„. Ganz gelungen, leider döse ich immer wieder ein, wache auf, spule zurück, döse wieder ein usw.

Woran ich mich erinnern will:
Schnee. Besuch bekommen. Zuwendung. Weinen dürfen. Trotzdem etwas schaffen.

What I did today that could matter a year from now:
Jemanden in meine Wohnung lassen.
Für M. einen gebrauchten Rollator bunkern.

Was wichtig war:
Innehalten.
Weinen.
Erinnern.
Nachdenken.
Entscheidungen treffen.
Die Tür öffnen und Menschen in mein Leben lassen.
Diese vielen Briefe schreiben.
Sprechen.
Zuhören.
An H. denken.

Begegnungsnotizen:
M. (aktuelles Haushaltsmitglied).
Nachbarin S. (ohne Maske mit Abstand in meinem Wohnzimmer).

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