Anna denkt nach, Anna schreibt, Miniaturen

Entspanntes Vieltun

23. Oktober. Dienstag. Reisetagebuch, Tag 18. Nach gestern gehe ich es heute ruhig an: Ausschlafen (6:45). Gemütliches Internet-Lesen. Kleinkram. Entspannte Telefonate mit einer Kundin und mit K. Geschirr spülen. Einen Tee in der Sonne auf der Terrasse trinken. Das Amselnest aus dem Feuerdorn herauspolken. Ein wenig Arbeit am aktuellen Lieblingsprojekt, keep things going. Für morgen eine Planung machen, die Konzentration auf nur ein Thema und zwei Kunden beinhaltet. Mit Unterstützung der vierjährigen Nachbarstochter („Iiihhh, ein Wurm!!!“) Blumenzwiebeln einsetzen. Ausgiebig duschen, kochen und essen. Abends drei Stunden mit H. telefonieren. Eigentlich ganz schön viel für einen entspannten Tag…

Woran ich mich erinnern will:
Wie Kinder es mit ihren einfachen Fragen in Nullkommanix schaffen, einen an sich selbst und jeder einzelnen Entscheidung zweifeln zu lassen, weil man sie, heruntergebrochen auf ein simples „Warum machst Du das? Warum ist das so?“, komplett neu denken muss.

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