Anna denkt nach, Anna schreibt, Miniaturen

Frog Week

16. Februar 2020. Sonntag. geschlafen bis halb acht, die letzte Stunde etwas unruhig, blödsinnige Träume. Immerhin wache ich nicht mehr stündlich auf.

Zum Einstieg in den Tag ausgiebige Internetlektüre.

Anscheinend hat die Hamburger FDP doch gewisse Abgrenzungsprobleme mit der AfD: „251 Anträge brachte die AfD bislang in die Hamburger Bürgerschaft ein. 251 Mal stimmten SPD, Grüne und Linke dagegen. Die CDU hingegen konnte sich 13 Mal dem Charme der AfD nicht ganz entziehen und enthielt sich, stimmte aber niemals zu. Das aber tat die FDP im Abonnement: 43 AfD-Anträgen, mehr als jedem sechsten, stimmten die Liberalen zu, genauso oft enthielten sie sich.“ (Andreas Speit: Liberale Schussfahrt, taz, 11.2.2020)
Nur die Hamburger FDP?

H. hat vormittags eine Notfall-Fernwartung und bleibt hier. Ich bin darob irgendwie gereizt und ungnädig, dabei stört er mich ja nicht. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir eine Arbeit vorgenommen habe, auf die ich wirklich, wirklich keine Lust habe, die jetzt aber mal endlich weg muss. So wie ein paar andere, deshalb habe ich diese Woche jeden Tag einen Frosch zu schlucken, das kann einem schon etwas die Laune verhageln.
Immerhin schaffen wir es, Tickets für die Fahrt ins Dorf zu buchen – in zwei Wochen sind wir weg.

Und sonst: Etwas Arbeit wie gesagt, dann Schreibtisch aufräumen, mit M. telefonieren, für die ich morgen nochmal wo anrufen soll, das neueste über Freund und Freundin hören (von H., der mit dem Freund telefoniert hat), Mail-Postfächer aufräumen, Geschirr spülen, Küche aufräumen, Essen kochen.
Heute kein Yoga, aber immer wieder zwischendurch Dehenn und Strecken, und es knackt und kracht.

Woran ich mich erinnern will:
Es gibt so Spiele, die ziehen einen rein, und dann sitzt man Stunde um Stunde und macht rein gar nichts außer den Kopf müde. Besser kann man Lebenszeit nicht verschwenden. #bejeweled

What I did today that could matter a year from now:
Den inneren Schweinehund überwinden.

Was wichtig war:
Dito.
Außerdem:
Aufräumen.
Ordnung schaffen.
Wochenplanung.

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Langsam wieder in die Pötte kommen

15. Februar. Samstag. Erst gut geschlafen, in den letzten ein, zwei Stunden dann zunehmend unruhig. Aufgestanden um 7:00, das waren höchstens sechs Stunden Schlaf.

Wir haben beschlossen, Ende Februar wieder aufs Dorf zu fahren, das gibt jetzt einen zeitlichen Rahmen, in dem ich schon ein paar Dinge erledigt haben möchte. Außerdem muss dringend Geld her. Ich werde also wohl meine Unmotiviertheit irgendwie überwinden müssen.

H. ging gestern Abend noch zu sich rüber, so hatte ich den ganzen Tag hier für mich allein. Ganz angenehm mal wieder: essen, wann ich will, rausgehen, wann es mir passt, ungestört (und unkommentiert) Yoga machen, wann und wie ich will, den Fernseher zur Hausarbeit laufen lassen – es sind die Kleinigkeiten.
Nicht, dass er mich permanent kontrolliert, kommentiert oder einschränkt – ich tue es selber, wenn jemand bei mir ist: teils aus Rücksichtnahme (zusammen essen, Geräuschpegel), teils aus eine Gefühl  der Privatsphäre (ich will das jetzt nicht teilen, das geht nur mich was an).

Viel Hausarbeit heute: Wäsche wegräumen, Geschirr spülen, saugen, Staubsaugerbeutel wechseln, aufräumen, Handtücher wechseln, Plastikmüll kleinschneiden (damit mehr in den Gelben Sack passt).
Ich bin nicht ganz so produktiv wie in der Vorweihnachtszeit, und ich mache auch alles höchst unmotiviert und notdürftig, aber ich mache es, und das ist besser als nichts.

Dann: Yoga, heute eine Entspannungs-Session mit anfänglichem „Auswringen“ und anschließender Tiefenentspannung im Liegen. Sehr wohltuend, der Rest-Kopfschmerz ist hinterher endgültig weg.

Dann: essen, spielen, duschen, lesen, spielen, essen, lesen, schlafen.

Dann: Einen Eimer Linen kochen, ein Teil wird mit Kasseler und Kartoffeln unser Abendessen, der Großteil mein Mittagsimbiss in der kommenden Woche.

H. kommt erst um halb neun, wir essen zusammen.
Im TV „Ich, Daniel Blake“ von Ken Loach. Zieht mich wieder runter. Aber, hey, Ken Loach, ich hätte es ja wissen können.

Woran ich mich erinnern will:
Ab und zu ein Tag für mich ist gut. Ein Samstag für mich ist noch besser.

What I did today that could matter a year from now:
Ein paar Gedanken zur neuen Homepage.
Yoga.
Gedanken über gutes Essen.

Was wichtig war:
Allein sein.
Aktiv sein.
Hand- und Hausarbeit.
Freiraum.
Self-Care.

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Realität und Wirklichkeit

14. Februar. Freitag. Wie gut, dass H. und ich uns in Bezug auf Valentinstag einig sind: Quatsch.
Es ist also einfach nur Freitag, und das ist gut, denn diese Woche war doch etwas zäh. Vielleicht kann ich ja am Wochenende ein wenig Arbeit nachholen, jetzt beginnt es sich doch gerade zu stapeln.

Aufgewacht um 5:40 Uhr, auch das war okay, schließlich habe ich gestern den halben Tag im Bett verbracht, wenn auch kaum schlafend. Nu reicht es aber wieder auch mit dem Liegen.
Der Kopf fühlt sich zunächst gut an, nur noch etwas wattig, licht- und geräuschempfindlich.

Django Asül sagte einen großartigen Satz gestern bei Ringlstetter: „Die Realität da draußen hat schon lang nix mehr mit der Wirklichkeit zu tun“, und ich denke mir, wow, besser kann man dieses ganze Gezeter gar nicht auf den Punkt bringen.

Die Lieblingskundin hat nach Rechnungen verlangt, und diesem Wunsch gebe ich doch gerne nach. Es ist schon wieder ganz schön viel Kleinkram zusammengekommen in den letzten fünf Wochen, ich bin selbst überrascht.

Heute kann ich mich ansonsten wieder schlecht aufraffen: Ein Update überprüfen (läuft), eine Uralt-Seite für die Darstellung auf Smartphones anpassen, dann mittags mit H. los (er hat einen Kundentermin) und einkaufen, danach ein wenig historische Recherche und schließlich zur beruhigung des schlechten Gewissens Wäsche waschen und das Wohnzimmer saugen.

Mittlerweile tut der Kopf wieder ganz schön weh, es ist aber wohl „nur“ ein Spannungskopfschmerz, der lässt sich durch Ruhe wenigstens halbwegs in Schach halten. Ich verschwinde also um halb fünf ins Bett, kurz darauf kommt H. von seinem Termin nach Hause, ich lese noch etwas und schlafe dann ein, das tut gut.

Nach dem Abendbrot sitzen wir noch eine Weile und reden, H. erzählt siet langem mal wieder, was ihn so beschäftigt im Moment, und das Gespräch motiviert ihn irgendwann, noch zu sich rüber zu gehen und in seiner doch sher vernachlässigten Wohnung ein wenig zu wirbeln.

Ich bin auch noch aufgedreht und nutze die Zeit, die letzte Weihnachtsdeko abzuräumen, letzte Reste Geschenkpapier zu entsorgen und das Wohnzimmer aufzuräumen.
Gut.

Woran ich mich erinnern will:
Mit verspanntem Nacken und Kopfschmerzen nicht noch im kalten Wind sitzen.

What I did today that could matter a year from now:
Einen Vorschlag zur künftigen Abrechnung gemacht.

Was wichtig war:
Ausruhen.
Handarbeit.
Reden.
Zuhören.

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Migränal

13. Februar. Donnerstag. Mitten in der Nacht aufgewacht und sehr unruhig geworden, weil ich nicht wusste, welcher Wochentag heute ist. Ich musste nachschauen und konnte erst danach wieder ruhig schlafen. Ziemlich wilde Träume über D., mit dem ich erst im Januar zu seinem Geburtstag gemailt hatte. „Freies“ Aufwachen um zehn vor sechs. Akzeptabel, ich war bereit.

Zuerst nur leichte Kopfschmerzen von, wie ich dachte, verspanntem Nacken. Etwas, dachte ich weiter, war beim gestrigen Yoga vielleicht zuviel und/oder falsch.
Aber es stellte sich dann als fette, echte Migräne heraus, und ich hoffe mal nicht, dass die Yoga-Übungen sowas bei mir verursachen, sie tun mir sonst nämlich gut..
Aber ich muss schon auf den Nacken-Schulter-Bereich gut achtgeben, das habe ich gemerkt. Auch leichter Schwindel war gestern dabei, da muss ich aufpassen.

Die Migräne knockte mich ab dem mittleren Vormittag komplett aus und ich schaffte nichts außer zwei, drei Mails zu schreiben und im Fernsehen „Monk“ und später in der Mediathek „Aktenzeichen XY ungelöst“ zu schauen.

Und zu essen. Essen geht bei Migräne immer, tut mir sogar gut. Während ich esse, lassen die Schmerzen nach. Und wenn ich ausreichend esse, werde ich müde genug, um ein wenig zu schlafen, was wiederum die Schmerzen etwas lindert.

Ich fand noch eine letzte Aspirin in einer Tasche, die hat diesmal aber leider nicht geholfen, stattdessen bekam ich exakt sechs Stunden später Bauchschmerzen und Durchfall. Nun ja, einen Versuch ist es immer wert, meistens klappt es ja.
Nun sind die Vorräte allerdings aufgebraucht.

Abends kurz vor dem Essen ging es mir richtig dreckig, nachher (Reis und Fisch) halbstündlich besser. Überwunden! Jetzt noch ein wenig ausruhen und Ringlstetter schauen und dann hoffentlich alles wegschlafen…

Woran ich mich erinnern will:
Wie wunderbar es ist, wenn der Schmerz nachlässt…

What I did today that could matter a year from now:
Survive.

Was wichtig war:
Ausruhen.
Essen.
Ein Telefonat verschieben.
Druck rausnehmen.

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Abläufe üben

12. Februar 2020. Mittwoch. Freies Aufwachen (und Yoga?) führt zu 6:45 Uhr und kein Aufwachen in der Nacht außer um mich mal kurz umzudrehen. Läuft.

Morgens ist gleich mal das Internet weg. Kurzer Check beim Provider via Internet auf dem Handy ergibt: Störung am Anschluss, bitte warten.
Das beruhigt, dann muss ich hier nichts tun. Tethering Hotspot an und weiter geht’s. Später erfahre ich, dass es eine großräumige Störung aller Anbieter war – eine Macke in der Technik.

Heute viel Kleinkram: Mails beantworten, neues Material sichten, kleine Macken beheben, Inhalte einpflegen, ein Zertifikat verlängern, ein Telefonat mit der Lieblingskundin führen.

Nachmittags kleine Yoga-Session. Ich finde das alles sehr anstrengend, weil auf so viele Dinge gleichzeitig geachtet werden muss: die Haltung, die Atmung, der sanfte Übergang zwischen den Positionen, die Zehen dorthin, das Kinn dahin, und wenn ich mich dann „öffnen“ soll, bin ich dermaßen angestrengt, dass ich kaum noch „richtig“, also tief atmen kann. Ich sehe das als Anfängerproblematik: Einen komplexen Ablauf muss man eben sehr häufig üben, bis er „sitzt“ und man alle Elemente automatisch und entspannt ausführen kann. Ich versuche also, ncht frustriert zu sein, sonern „im Moment“ zu schauen, was geht und was mir gut tut, oder eher: was mir nicht gut tut. Ich denke, es ist sehr wichtig für mich, anfangs wenige Dinge häufig zu üben, um „den Dreh“ rauszubekommen, gerade was das Atmen angeht.
Insgesamt enthusiasmiert mich das sehr, ich fühle mich nach der Session gut „durchbewegt“, ohne angestrengt zu sein, etwa zu schnaufen oder zu schwitzen. Ich habe eine sehr gute Körperspannung, fühle mich klar und aufgeräumt. Etwa eine Stunde nach dem Yoga bekomme ich Riesenhunger und werde todmüde, es macht also etwas mit mir.

Danach noch etwas historische Recherchen, ein neues Projekt anlegen und weiter die Festplatte aufräumen.

Woran ich mich erinnern will:
Die Begeisterung über Neues, das mir gut tut und spannend ist.

What I did today that could matter a year from now:
Yoga.
Jemanden in wichtigen strategischen Fragen beraten.

Was wichtig war:
Auf mich hören.
Sachen wegschaffen.
Bewegen.
Dem Fressdrang nur bedingt nachgeben.

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Blockaden im Kopf

11. Februar 2020. Dienstag. Freies Aufwachen führt zu halb sechs. Fühlt sich aber ok an, also alles schön.

Große Unlust, was bezahlte Projektarbeit angeht. Was ist das denn nur? Generell bin ich gar nicht unmotiviert, da sind keine großen Angstbrocken oder schrecklichen Dinge, es ist nur so, dass mein Kopf total zumacht, sobald ich Programme starte und Dateien öffne. Dicht. Blockade. Nichts. Dunkelheit. Leere. Stop. No trespassing.

Ich zwinge mich und pogrammiere knapp zwei Stunden an einem kleinen Projekt herum, weil die Kundin schon mal nachfragt; so habe ich etwas zum Zeigen.

Dann bin ich sehr müde, lese etwas, döse auch mal kurz ein.
Danach „zum Wachwerden“ und „nur mal kurz“ eine kleine historische Recherche. Zack, sind anderthalb Stunden rum.
Der Kopf will schon was machen, nur nicht das, was er soll.

Kleine Yoga-Session, danach fühle ich mich sehr gut und aufrecht und rein.  Esse etwas Müsli und Mango.
Dann werde ich wieder sehr, sehr müde – und sehr, sehr hungrig. Esse also noch viel Schokolade, ein Stück Kuchen, drei Knäckebrote mit Frischkäse und eine Packung Hummus. Danach geht es halbwegs. Lese und höre etwas im Internet herum, spiele, lege mich hin, dösele nochmal ein, stehe wieder auf und recherchiere noch ein wenig mit meinen Geschichtssachen.
Dann wieder ins Bett, lesen, dösen.

Um halb acht kommt H., ihm geht es nicht gut heute, er hat Bauchschmerzen. Bei ihm eigentlich immer ein Zeichen von Stress, für mich ein Trigger für Verlustängste. Und gerade heute bin ich nicht gut im Verständnishaben.

Hoffentlich wird morgen besser.

Woran ich mich erinnern will:
Schlaf, wenn Du müde bist. Es ist besser verbrachte Zeit als sinnloses Herumgedaddel.

What I did today that could matter a year from now:
Yoga.

Was wichtig war:
Yoga.
Ausruhen.
Nachsichtig mit mir selbst sein.
Atmen.

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Ansagen machen

10. Februar 2020. Montag. Heute nochmal das „freie Aufwachen“ praktiziert, also ohne auf die Uhr zu sehen: 06:20 Uhr. Much better.
Es regnet, klart dann aber auf. Diesen morgendlichen Regen finde ich ja sehr gemütlich; überhaupt finde ich Regen sehr gemütlich, egal ob ich drinnen bin oder draußen. Im Grunde sehne ich mich nach einem Spaziergang im strömenden Regen, gerne mit Schnee oder Graupel, da hätte ich momentan wirklich Spaß dran (ich habe eine gute Jacke). Das Draußen spüren, Wind und Wetter, das fehlt mir gerade ein bisschen.

Als ich dann später mit H. aufbreche und den Weg zum weiter entfernten Supermarkt einschlage, nieselt es noch etwas, immerhin.

Sonst den Vormittag mit Kleinkram verbracht: den Anruf für M. erledigt (5 Minuten), dann M. Bescheid gesagt (15 Minuten). Einer Kundin etwas zur Klärung vorgelegt und eine Empfehlung ausgesprochen, einer anderen Kundin das leidige Thema Cookies erklärt, für die Lieblingskundn eine Kleinigkeit auf einer Website repariert und eine Mail für eine ihrer Kundinnen formuliert, in der die Grenzen des Machbaren und die Verantwortung der Endkundin deutlich aufgezeigt werden, weil die Lieblingskundin leider das Frauensyndrom „Immer-nett-sein“ hat und keine klare Kante zeigen kann.

Während der Mittagsimbiss (Reste vom Vorabend) warm wird, noch eine kleien historische Recherche zur Entspannung durchgeführt, dann essen, ein paar Gedanken zum Thema „mehr Bewegung“ formulieren und etwas Mittagspausendösen.

Dann ein Versuch mit „Yoga with Adriene„, was interessant ist und wo ich die Faszination verstehe, was mir aber alles viel zu schnell geht. Um diese 40-Minuten-Lektion ohne Vorkenntnisse nachzumachen, müsste ich unglaublich oft anhalten und Sequenzen langsam wiederholen, um alles richtig zu machen – das wäre dann eher ein 3-Stunden-Programm.
Für so etwas sind natürlich Live-Lehrer viel besser, die etwas erstmal vormachen, damit man sich das in Ruhe anschauen kann, und einen dann beim Selbermachen sofort korrigieren.
Ich überlege schon, wie ich diese 40-Minuten-Lektion (aus dem Programm „HOME – A 30 Day Yoga Journey„) zerhacken und über mehrere Tage verteilen kann, da kommt mir der revolutionäre Gdeanke doch mal in ihrem Kanal nach „Beginners“ zu suchen, und Bingo, es gibt eine ganze Sammlung von Videos für Anfänger von ihr, darin kommen dieselben Figuren vor, und die probiere ich jetzt erstmal aus, denn: das Konzept gefällt mir und trotz anfänglicher Frustration fühle ich mich den restlichen Nachmittag gut, mit besserer Körperspannung und „durchbewegt“.

Abends Gottes Werk und Teufels Beitrag auf ARTE. Ein wunderbarer Film, auch wenn mir die egoistische Übergriffigkeit des Dr. Larch ein wenig zu unkritisch dargestellt wurde: Warum darf Homer Wells nicht das Leben führen, das er für richtig hält?

Woran ich mich erinnern will:
Was dieser Yoga-Versuch alles emotional freisetzt – holla.

What I did today that could matter a year from now:
Den Versuch starten, mehr Bewegung in mein Leben zu bringen.
Grenzen setzen.
Vorlagen schaffen.

Was wichtig war:
Bewegung.
Rausgehen.
Ruhig bleiben.
Grenzen setzen.
Helfen.
Etwas Neues ausprobieren.

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